Gemäss Wikipedia versteht man unter Lampenfieber allgemein die Anspannung, die Nervosität und den Stress vor einem öffentlichen Auftritt, vor einer Prüfung oder einer gefährlichen Aufgabe.

Viele Menschen kennen Lampenfieber aber auch bei Präsentationen im Geschäft oder der Schule, bei Vorstellungsrunden oder einer Teamsitzung, wenn sie nach der Meinung gefrägt werden. Und viele Menschen fühlen sich damit komplett alleine. Das sind sie jedoch ganz und gar nicht. Lampenfieber ist weit verbreitet. Man geht davon aus, dass gegen 50% der Menschen davon betroffen sind. Dass es vielen anderen Menschen genauso geht, ist zwar beruhigend, hilft aber dem oder der Betroffenen auch nicht weiter. Was kann man also dagegen tun?

Lampenfieber ist meist auf eine Situation oder eine Erfahrung in der Vergangenheit zurückzuführen, die unser Gehirn als Gefahrensituation abgespeichert hat, obwohl objektiv betrachtet keine Gefahr besteht. Durch diesen Auslöser, in diesem Fall die Prüfung oder Präsentation, wird eine Kettenreaktion angestossen, die der Betroffene willentlich nicht mehr aufhalten oder steuern kann. Klassische Lampenfiebersymptome setzen ein:

  • Bereits einige Zeit vor dem Ereignis grosse Nervosität, unruhiger Schlaf, allenfalls Durchfall
  • Rötungen an Gesicht, Hals und Ohren
  • Schweissnasse Hände
  • Zittrige Stimme
  • Erschwerte Atmung
  • Blackout

Das muss nicht sein.

Drei bis fünf Sitzungen reichen in der Regel aus, um das Lampenfieber in den Griff zu bekommen. Die Sitzungen laufen in drei Phasen ab:

Phase 1: Aufspüren und lösen der schlimmsten Erlebnisse (Trigger).
Phase 2: Stärkung der positiven Gefühle für zukünftige Situationen (Ressourcen).
Phase 3: Hirngerechtes einüben von neuen Präsentationstechniken.

Eine Sitzung von ca. 1.5 Stunden beläuft sich auf CHF 200.-. Somit kostet der gesamte Prozess zwischen CHF 600.- und CHF 1000.-.

Buche hier gleich deinen Wunschtermin online oder kontaktiere mich per e-mail oder WhatsApp.